MoBo
Westerntraining
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| Verkaufspferde |
|
|










Die Belgierin Ann Poels reitet ihren dritten Sieg nach Hause (26.06.2004 by S.J.)
Die ersten fünf Plätze der“Limited Open“ in belgischer und
kanadischer Hand
Bernard Fonck und Morey Fisk teilen sich den zweiten Platz
NRHA – S.J. Ihren Siegen in der Jackpot Open, sowie in der Ladies Klasse, setzt die Belgierin Ann Poels heute noch einen drauf. Mit einem sagenhaften Score von 144 reitet sie sich mit dem Hengst „Solanos Chicks“ in der „Limited Open“ erneut an die Spitze von 41 Startern. In der Limited Open dürfen alle Reiter starten, deren Gewinnsumme in drei Jahren 3000 Euro nicht übersteigt. Poels Landsmann Bernard Fonck auf dem Hengst „Pride Of Pecos“ klemmt sich gemeinsam mit dem kanadischen Trainer Morey Fisk auf „Reminic Surprise“ mit nur einem halben Punkt Abstand an ihre Fersen. Fonck und Fisk teilen sich den zweiten Platz.
Fisk hatte erst eine Stunde davor einen dritten Platz in der „Jackpot SBH-R. Open der dreijährigen Pferde erzielt. Der vierte Platz „Limited Open“ geht wieder an Ann Poels.
Platz fünf teilen sich drei Reiter. Morey Fisk mit dem siebenjährigen Wallach „Pepper Hurrican“. Sylvia Jäckle mit „Nics Peppy Train“. Und mithalten kann auch der vorletzte Starter Hannes Bolz mit seinem achtjährigen Haflinger Wallach „Slide Me Maxi, getreu dem Motto: Nicht nur mit einem Quarter kann man erfolgreich sliden! Der Biberacher Trainer kaufte Maxl dreijährig direkt von der Koppel weg. Eigentlich sollte er in den Schulbetrieb gehen. Doch schon bald zeigte sich Maxls Reiningtalent. 2003 ritt er auf dem NRHA-Oster-Turnier 44 Quarter in Grund und Boden und belegte den ersten Platz in der „Limited Open“. In der NRHA-Jahreswertung landete er mit ihm sogar auf Platz vier. Hannes Bolz, der den talentierten Hafi als Youngster für 500 Euro erstanden hat, könnte ihn heute leicht für mehr verkaufen. Anfragen hat er genügend, sagt er, „aber daraus wird nichts, denn Maxl gehört zur Familie.“ Und wer verkauft schon ein Familien-Mitglied? Auf das Derby hat Bolz außer dem dicken Blonden noch zwei Quarter und einen Welsh-Araber mitgebracht.
Pressebericht
Hausturnier:
Pferde
Schwarzwald-Schwaben, Ausgabe 06/04



